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CBD und Kopfschmerzen

CBD und Kopfschmerzen

Für viele Menschen sind Kopfschmerzen gelegentlich sehr unangenehm. Immer treten sie zu einer ganz unpassenden Zeit auf und vermiesen uns sowohl die Laune als auch den Tag. Allerdings kann man froh sein, dass die Schmerzen nicht nur schnell kommen, sondern auch wieder gehen.

Allerdings sehen das die meisten nicht so. Etwa 25 Prozent aller Bundesbürger in Deutschland sind von Kopfschmerzen betroffen, die regelmäßig vorkommen. Etwa fünf Prozent leiden jeden Tag besonders stark darunter. Sowohl Bewohner in Großstädten als auch vor allem Frauen haben oft damit zu kämpfen.

Besonders häufig treten auch Migräneattacken auf. Ungefähr jeder Zehnte in der Bundesrepublik leidet unter Migräne. Diese kann von vier Stunden bis hin zu drei Tagen dauern.

Was CBD Öl angeht, so gibt es bei Migräne und Kopfschmerzen verschiedene Auffassungen. Die meisten Menschen meinen, das Naturmittel können Kopfschmerzen reduzieren und tatsächlich vorbeugen. Allerdings glauben manche auch, dass es Kopfschmerzen hervorrufen kann.

Doch was ist denn nun richtig?

 

Weshalb treten Kopfschmerzen auf?

Kopfschmerzen stellen aus medizinischer Sicht keine Erkrankung dar. Sie werden eher als ein Symptom angesehen. Durchschnittlich leiden letztlich alle zumindest einmal jährlich an Kopfschmerzen. Jedoch können die Auslöser dahinter besonders verschiedenartig sein.

Zwar ist es möglich, dass sekundäre Kopfschmerzen auftreten. Diese stellen allerdings bei Krankheiten ein Warnsignal des Körpers dar und kommen eher selten vor. Am meisten gibt es primäre Kopfschmerzen. Hier handelt es sich um Beschwerden, für welche man keinen unmittelbaren Auslöser finden kann.

Mindestens 200 unterschiedliche Arten von Kopfschmerzen sind uns tatsächlich bekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass diese schleichend oder auf einmal vorkommen. Sie zeigen auch in ihrer Intensität Unterschiede. Manche Kopfschmerzen äußern sich nur als leichtes Ziehen, während andere tatsächlich lähmend sein können.

Spannungskopfschmerzen und Migräne sind die Arten, welche am häufigsten auftreten. Allerdings haben Männer am meisten mit dem Horton-Syndrom zu kämpfen, die auch als Cluster-Kopfschmerzen bezeichnet werden.

 

Wenn Arzneimittel der Auslöser für Kopfschmerzen sein können

Leider ist es möglich, dass bei Schmerzpatienten, welche in regelmäßigen Abständen Schmerzmittel zu sich nehmen, manches Mal eine unangenehme Begleiterscheinung vorkommt. Bei häufiger Aufnahme können die meisten Medikamente, welche dazu gedacht sind, die Kopfschmerzen zu vermindern, diese tatsächlich verursachen.

Selbst bei weiteren Arzneimitteln besteht die Möglichkeit, dass diese zu Kopfschmerzen führen. Dazu gehören vor allem diese, welche zum Senken von Blutdruck eingenommen werden.

Häufig kommen Betroffene in eine Ausweglosigkeit. Jeden Tag nehmen sie zur Linderung der Kopfschmerzen Schmerztabletten, welche jedoch tatsächlich die Medikamente auslösen.

 

Andere Auslöser für Kopfschmerzen

Viel öfter kommt es vor, dass es keinen unmittelbaren Auslöser gibt, während ein paar Aspekte durchwegs zu Kopfschmerzen führen können.

Diese Spannungskopfschmerzen haben möglicherweise diese Auslöser:

- Schlafdefizit

- seelische Belastung

- Stress

- Flüssigkeitsmangel

- Nikotin- und Alkoholgenuss

- unreine Luft

- Wetterwechsel

- hormonelle Schwankungen bei Frauen

 

Was meinen die wissenschaftlichen Arbeiten zu Cannabis gegen Kopfschmerzen?

Um Schmerzzustände effektiv zu behandeln, kommen Cannabinoide schon eine längere Zeit zum Einsatz.

Im amerikanischen Colorado führte eine Testreihe bei den Probanden, welchen medizinisches Marihuana für ihre Migräne verordnet wurde, zu einem erfolgversprechenden Resultat: Mit der Aufnahme des medizinischen Marihuanas reduzierte sich das Auftreten der migräneartigen Kopfschmerzen von monatlich 10,4 auf 4,6 Kopfschmerzen.

Da jedoch die eingenommenen Präparate THC (Tetrahydrocannabinol) enthielten, kam bei 11,6 Prozent der Betroffenen unglücklicherweise ebenso Benommenheit als Nebenwirkung vor.

 

Medizinisches Cannabis gegenüber CBD Öl

Im Vergleich zu Tetrahydrocannabinol wird Cannabidiol (CBD) öfter angewendet, weil der Betroffene hiervon nicht zugedröhnt ist. Unter 0,2 Prozent THC beinhalten die CBD-Produkte, welche freiverkäuflich sind.

Vorteilhaft ist demnach, dass Cannabidiol jeden Tag zu sich genommen werden kann, ohne dass man sich von diesem Naturmittel negativ fühlt. Es wird möglich gemacht, so von meisten der Vorteile des medizinischen Cannabis zu profitieren, ohne dass ein berauschender Effekt auftritt.

Das finnische Virtane Institute for Molecular Sciences meint zu einer Studie über die Einnahme von Cannabis bei Personen, die unter Migräne leiden, folgendermaßen:

Insgesamt kommt man zu dem Ergebnis, dass wegen ihres analgetischen, antikonvulsiven, entzündungshemmenden und antiemetischen Effekts Cannabinoide eine aussichtsreiche Wirkstoffklasse nicht nur für die prophylaktische, sondern auch für die akute Therapie von Migräne sind.

Alternativ zu THC-haltigem medizinischen Cannabis sehen die Autoren Cannabidiol: Anders als bei Tetrahydrocannabinol treten bei CBD keine psychoaktiven und berauschenden Wirkungen auf, welche mit der Aktivierung des CB1-Rezeptors zusammenhängen.

 

Der Auslöser ist ein Defizit an Endocannabinoid

Im Körper werden Cannabinoide erzeugt, welche auch als Endocannabinoide bezeichnet werden und mit dem Hanfgewächs vergleichbar sind. Das ECS (Endocannabinoid-System) nimmt auf die entscheidenden Prozesse im Körper Einfluss, damit dieser in Balance bleibt.

Allerdings wird auch geglaubt, dass Erkrankungen wie Migräne, Reizdarm und Fibromyalgie möglicherweise von einem klinischen Defizit an Cannabinoid auslösbar ist. Gemäß den Experten wird das ein Zustand angesehen, bei welchen der Körper nicht ausreichend Endocannabinoide herstellt.

Wer Cannabinoide zu sich nimmt, beispielsweise durch Cannabidiolöl, und beim Auftreten der Kopfschmerzen eine Verringerung feststellt, bei dem es sein, dass er tatsächlich unter einen Mangel an Endocannabinoid leidet.

 

Besteht die Möglichkeit, dass durch die Einnahme von CBD Kopfschmerzen auftreten?

Auch wenn im Normalfall Kopfschmerzen nicht als eventuelle Nebenwirkung von Cannabidiol erwähnt werden, so können diese trotz allem besonders selten auftreten. Allerdings ist es leicht möglich, dass man diesen vorbeugt.

Dazu gehört, auf keinen Fall zu Beginn eine zu hohe Dosis zu nehmen. Wer jedoch zu Kopfschmerzen neigt, dem wird dazu geraten, mit einer geringen Dosis zu beginnen. Diese lässt sich dann stufenweise erhöhen. Denn der Körper möchte am liebsten in der Balance sein. Wenn man allerdings sofort mit einer viel zu hohen Dosis an Cannabidiolöl anfängt, ist es möglich, dass dadurch das Gleichgewicht im Körper gestört wird.

Des Weiteren ist es ganz wichtig, dass der Ausschluss von weiteren möglichen Auslösern gemeinsam mit einem Arzt erfolgt. Außerdem sollten die eventuellen Nebenwirkungen von anderen Arzneimitteln beachtet werden, welche man zu sich nimmt. In diesem Fall ist der Apotheker oder Arzt zu konsultieren.

Darüber hinaus gilt es als besonders sinnvoll, regelmäßig den Blutdruck zu messen. Es besteht nämlich die Möglichkeit, dass durch CBD der Blutdruck gesenkt wird.

 

Wie hoch sollte die Dosis des Cannabidiolöls gegen Kopfschmerzen sein?

Betroffene, mit CBD Kopfschmerzen bekämpfen möchten, wählen meistens zu Beginn ein zehnprozentiges Cannabidiolöl. Man kann mit der Dosierung unterschiedlich beginnen.

Einige treffen die Entscheidung, zweimal pro Tag zwei Tropfen zu sich zu nehmen. Dabei erfolgt die Einnahme jeweils am Morgen und am Abend. Weitere Anwender starten erneut sofort mit fünf bis acht Tropfen zweimal täglich. Denn sie erwarten auf diese Weise eine raschere Wirkung.

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